Ein Bild zeigt einen Zustand

Ein Bild zeigt einen Zustand

Von Joseph Holt.

Joseph Holt setzt ein Bild nur, wenn es einen Zustand der Anwendung zeigt. Warten, Fehlen und Fertig sind solche Zustände. Ein Motiv, das nichts davon sagt, ist Schmuck und bleibt draußen.

Der lesbare Text steht in der Beschriftung der Fläche, nicht im Bild. Muss jemand die Grafik lesen, um zu wissen, was gilt, ist das Bild am falschen Ort. Die Beschriftung trägt den Satz, das Bild zeigt den Zustand.

Auf derselben Seite kommt kein Motiv zweimal vor. Wiederholt sich ein Bild in zwei Karten, tauscht er eines aus. Die Seite bleibt so lesbar, und die Serie von Leticia Carr bleibt einer Seite zugeordnet.

Eine Kampagne, ein Logo für Dritte oder eine Anzeige ist nicht diese Arbeit. Er gestaltet Flächen der Software, die United Solutions baut.

Worauf es ankommt

  • Das Bild zeigt Warten, Fehlen oder Fertig
  • Lesbarer Text steht in der Fläche, nicht in der Grafik
  • Dieselbe Seite zeigt ein Motiv nur einmal
  • Keine Kampagne und kein Logo für Dritte

Häufige Fragen

Warum kein Text im Bild?

Weil die Beschriftung der Fläche den Satz trägt und sich an Fokus und Sprache halten lässt. Text in der Grafik tut das nicht.

Wer dokumentiert die Arbeit fotografisch?

Leticia Carr setzt die Bildstrecke der eigenen Arbeit. Joseph Holt setzt das Zustandsbild in der Anwendung. Beides trifft sich nicht auf demselben Motiv einer Seite.

Weiter im Haus: Joseph Holt, Flächen ohne Schmuck, mit klarem Zustand, Blog, Kontakt.

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