Das Gespräch endet in einem Text

Das Gespräch endet in einem Text

Von Rosie Johnson.

Rosie Johnson führt das erste Gespräch, um den Vorgang zu hören, den die Anwendung tragen soll, und die Systeme, die schon da sind. Nebenreden schreibt sie nicht in den Umfang. Sie bleiben Nebenreden.

Das Gespräch endet nicht mit einer Zahl. Es endet, wenn enthalten und nicht enthalten in Sätzen stehen. Jeder Satz muss später am Bildschirm prüfbar sein. Was sich nicht prüfen lässt, ist noch kein Umfang.

Ein Wunsch, der vielleicht später dazukommt, steht bei den Ausschlüssen. So taucht er nicht in der Entwicklung auf und nicht in der Abnahme als vermeintliche Lücke.

Den Preis trägt erst die schriftliche Schätzung. Ava Farrington hat vorher entschieden, ob das Haus das Mandat annimmt. Rosie Johnson macht aus diesem Rahmen den Text, gegen den gebaut wird.

Worauf es ankommt

  • Das Gespräch klärt den Vorgang, es setzt keinen Preis
  • Enthalten und nicht enthalten stehen getrennt
  • Jeder Satz muss am Bildschirm prüfbar sein
  • Die Schätzung kommt nach dem Text, nicht davor

Häufige Fragen

Ist das Gespräch schon der Auftrag?

Nein. Auftrag wird das Mandat nach der schriftlichen Schätzung. Bis dahin ist der Text ein Umfang, keine Zusage einer Zahl.

Wer nimmt das Mandat an?

Ava Farrington entscheidet die Annahme. Rosie Johnson schreibt die Schätzung zum angenommenen Rahmen.

Weiter im Haus: Rosie Johnson, Umfang aufschreiben, dann erst der Preis, Blog, Kontakt.

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