Datenbankdesign für PostgreSQL

Datenbankserver und ein Schema aus verbundenen Tabellen
Softwareentwicklung

Datenbankdesign

United Solutions entwirft in Berlin die Datenbank zu einer Anwendung, meist mit PostgreSQL. Tabellen, Schlüssel und welches System führend bleibt, stehen fest, bevor etwas überschrieben wird. Der Preis folgt nach einer schriftlichen Schätzung.

Jede Tabelle hat einen Zweck und einen Schlüssel. Beziehungen werden benannt, bevor die erste Zeile wechselt. Was ein anderes System schon führt, wird nicht still in eine zweite Tabelle kopiert. Änderungen an den Tabellen wandern mit dem Stand der Anwendung.

  • Tabellen und Schlüssel, vorher benannt
  • PostgreSQL als übliche Wahl
  • Was führend bleibt, steht fest
  • Nichts wird still überschrieben
Ablauf

So beginnt die Arbeit

1. Bestand lesen

Welche Daten es schon gibt und wer sie führt, wird aufgenommen.

2. Schnitt

Tabellen und Schlüssel werden benannt. Was führend bleibt, steht fest.

3. Schätzung

Umfang und Preis folgen schriftlich.

Wie ein Vorgang in PostgreSQL liegt

Das Datenbankdesign für PostgreSQL schneidet die Tabellen so, dass ein Vorgang ganz gespeichert ist. Anfrage und Abschluss desselben Vorgangs liegen nicht in zwei unverbundenen Listen. Was die Fachlogik führt, hat einen Ort, und die Oberfläche liest diesen Ort.

Schlüssel und Pflichtfelder stehen fest, bevor die erste Zeile gilt. Ein Freitext, der den fehlenden Schnitt ersetzt, ist kein Entwurf.

Was der Entwurf nicht schon ist

Der Entwurf ist nicht der ganze Bau der Anwendung. Er benennt Tabellen, Beziehungen und woran ein Vorgang vollständig ist. Den Preis des Entwurfs und eines späteren Baus nennt je eine schriftliche Schätzung.

Antworten

Häufige Fragen

Ist PostgreSQL Pflicht?

Es ist die übliche Wahl. Eine andere Datenbank steht in der Schätzung, wenn der Bestand sie schon führt.

Wird der alte Bestand überschrieben?

Nein. Was führend bleibt, steht vorher fest. Eine zweite Stelle überschreibt nicht still.

Wie entsteht der Preis?

Nach einer schriftlichen Schätzung. Vorher gibt es keinen Festpreis.

Darf ein Vorgang auf zwei Listen verteilt bleiben?

Nein. Er hat einen Ort. Eine zweite Liste, die denselben Stand führt, ist eine offene Stelle.

Weitere Themen: Java, Spring Boot, PostgreSQL, Web-Oberflächen und Schnittstellen, Ablösung in Etappen, REST-API, Open Source.