Der Preis steht nicht vor dem Umfang

Der Preis steht nicht vor dem Umfang

Von Rosie Johnson.

Rosie Johnson setzt den Preis an das Ende der Schätzung, nicht an den Anfang des Gesprächs. Solange nicht in Sätzen steht, was gebaut, angebunden oder abgesichert wird, gibt es keinen Gegenstand für eine Zahl.

Der Umfang nennt auch, woran man fertig erkennt. Ein Satz wie die Anwendung läuft reicht nicht. Es steht, welcher Vorgang am Bildschirm durchgeht und welches System dabei angebunden ist.

Was nicht enthalten ist, steht in derselben Schätzung. Fehlt diese Liste, wird später jeder Wunsch als Lücke gelesen. Mit der Liste ist er ein neues Stück und bekommt eine eigene Schätzung.

Die Entwicklung arbeitet gegen diesen Text. Matthias Schmidt sagt, welche Module er trägt. Ava Farrington hält die Grenze, wenn ein Wunsch den Text verlassen will. Der Preis bleibt der der schriftlichen Schätzung, bis ein neuer Text ihn ersetzt.

Worauf es ankommt

  • Erst der Umfang, dann der Preis
  • Fertig ist ein benannter Vorgang, kein allgemeiner Lauf
  • Ausschlüsse stehen in derselben Schätzung
  • Ein neuer Wunsch ersetzt den Preis nur mit einem neuen Text

Häufige Fragen

Gibt es einen Festpreis vor der Schätzung?

Nein. Der Preis steht in der schriftlichen Schätzung und nicht im Gespräch davor.

Wer arbeitet danach gegen den Text?

Die Entwicklung baut den benannten Umfang. Was den Text verlässt, kommt nur mit einer neuen Schätzung hinein.

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