Matthias Schmidt entwickelt die Anwendung

Development · Autor
Matthias Schmidt sitzt in der Entwicklung von United Solutions in Berlin. Er baut die Anwendung, die ein Mandat beschreibt: Web und Backend, mit Java und Spring Boot als Schwerpunkt und PostgreSQL als Datenbank. Ein Prototyp auf seinem Rechner gilt erst, wenn eine andere Person denselben Stand starten kann.
Seine Arbeit beginnt am Schnitt. Oberfläche, Fachlogik und Daten bleiben getrennte Teile. Die Oberfläche zeigt einen Vorgang, die Fachlogik entscheidet ihn, die Datenbank speichert ihn. Liegt alles in einem Klumpen, lässt sich eine Änderung später nicht mehr zuordnen.
Als Autor schreibt er die Beiträge, die aus dieser Arbeit kommen. Ein Beitrag nennt einen Schnitt, den das Team gerade hält, und die Punkte, an denen ein Stand noch kein Betrieb ist. Der Text bleibt bei der Entwicklung.
Den Umfang eines Mandats legt er nicht allein fest. Er sagt, welche Module der benannte Umfang trägt und welche Änderung eine neue Schätzung braucht. Der Preis folgt nach der schriftlichen Schätzung.
Spezialisierung
Seine Spezialisierung ist der Bau der Anwendung selbst: Java, Spring Boot, PostgreSQL und der Schnitt zwischen Oberfläche, Fachlogik und Daten. Dazu gehört der Weg, einen Stand festzuhalten, mit dem eine andere Person weiterarbeiten kann.
- Java und Spring Boot als Schwerpunkt der Anwendung
- PostgreSQL, deren Änderungen mit dem Stand mitwandern
- Getrennte Teile für Oberfläche, Fachlogik und Daten
- Beiträge aus der laufenden Entwicklung, kein zweiter Text dazu
So läuft die Arbeit
Schnitt benennen
Bevor das erste Modul entsteht, stehen Oberfläche, Fachlogik und Daten auf dem Blatt. Jeder Teil hat eine Aufgabe, die der andere nicht mit erledigt.
Daten festlegen
Die Tabellen und die Änderung daran gehören zum selben Stand wie der Code. Ein Vorgang kommt ganz an oder gar nicht.
Oberfläche anbinden
Die Fläche zeigt nur, was die Fachlogik entschieden hat. Sie speichert den Vorgang nicht nebenher in einem eigenen Speicher.
Stand weitergeben
Abhängigkeiten liegen fest, der Start ist aufgeschrieben, und eine andere Person kann den Stand beobachten. Dann ist der Schritt übergabefähig.
Beiträge
Diese Beiträge hat Matthias Schmidt bei United Solutions geschrieben.
Was eine Anwendung produktionsreif macht
Ein laufender Prototyp ist noch kein Betrieb. Diese Punkte trennen beides.
Der Schnitt, bevor das erste Modul entsteht
Ohne benannten Schnitt wächst das erste Modul zu einem Klumpen, den später niemand mehr teilt.
Häufige Fragen
Womit baut Matthias Schmidt?
Der Schwerpunkt ist Java mit Spring Boot und PostgreSQL. Daneben bindet er Web-Oberflächen an und hält den Schnitt zu bestehenden Daten, wenn der Umfang das benennt.
Schreibt er auch die Schätzung?
Er benennt, was der Umfang an Modulen trägt. Das erste Gespräch und die schriftliche Schätzung führt Rosie Johnson. Der Preis steht erst danach.
Wo stehen seine Beiträge?
Die Beiträge aus seiner Entwicklung stehen auf dieser Seite und im Blog. Sie beschreiben den Schnitt der Anwendung und den Weg zum Betrieb.
Weiter im Team: Ava Farrington, Kevin Haley, Alishia Fulton, Lucas Martinez, Rosie Johnson, Joseph Holt, Leticia Carr, Mack Diaz, alle Personen, Kontakt.

